Sankt-Helena
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Mut fĂŒr‘s Leben
Firmung in unseren Gemeinden

Unter diesen Leitgedanken haben 46 Firmlinge aus unseren Gemeinden Ihren Firmgottesdienst gestellt.
Mut fĂŒrÂŽs Leben, dazu gehört zu sich selbst zu stehen, offen fĂŒr Neues zu sein, immer wieder Entscheidungen treffen und vieles mehr. Konkret bedeutet es fĂŒr jeden Menschen etwas anderes. So empfingen die  Jugendlichen in einem feierlichen Gottesdienst mit Herrn Weihbischof Dr. Johannes BĂŒndgens am 24. Oktober in St. Helena das Sakrament der Firmung.
Herzlich bedanken möchte ich mich bei den Katechetinnen und Katecheten fĂŒr Ihre engagierte und zuverlĂ€ssige Mitarbeit; sie haben sich in ihrer freien Zeit mit Interesse und Freundlichkeit, Geduld und KreativitĂ€t auf die Firmvorbereitung eingelassen, das neue Konzept zum ersten Mal mit durchgefĂŒhrt und dabei zahlreiche positive RĂŒckmeldungen der Jugendlichen bekommen.
Ein herzliches Dankeschön auch an Herrn Christoph GĂŒnschmann und seine SchĂŒlergruppe des Rheindahlener Gymnasiums, die den Gottesdienst musikalisch gestaltet und bereichert hat.

Vorschau 2016 :
Im Juni des Jahres 2016 wird der Jahrgang der Jugendlichen, die zwischen Juli 2000 und Juni 2001 geboren worden sind, von mir angeschrieben und eingeladen werden; die Vorbereitungen erfolgen direkt im Anschluss an die Sommerferien; Firmtermin ist der 29. Oktober 2016.

Bei Fragen gerne melden bei:
Evelyn Hinz, Tel: 9072016
E-Mail: e.hinz@sankt-helena.de

Nacht der offenen GotteshÀuser 2015 in St.Helena
 

 

St. Helena – einmal anders erfahrbar!

Am Freitagabend, den 23. Oktober, luden Kerzenlichter auf den Stufen am Haupteingang von St. Helena ein, in das Gotteshaus einzutreten. Drinnen erleuchteten mehr als 350 GlĂ€ser mit Teelichtern einen wunderschön gestalteten Kirchenraum zum Thema: Kraftquellen – Wegbegleiter.
Gleich beim Hereinkommen trafen die Besucher und Besucherinnen auf ein großes, im Mittelschiff ausgelegtes Labyrinth, gestaltet vom Architekten und KĂŒnstler Kostka aus Wegberg.
Wegsuche – ich bin auf dem Weg zu meiner Mitte, zur Kraftquelle, aus der ich schöpfen kann, um gestĂ€rkt in den Alltag zurĂŒckzukehren.

Jeder konnte mit einem Licht durch das Labyrinth gehen. Das Labyrinth ist ĂŒbrigens ein Symbol des Lebens, in vielen Kulturen unserer Erde unabhĂ€ngig von einander entstanden, und in der heutigen Zeit wieder neu entdeckt.
Querflötenmusik fĂŒhrte uns zu den nĂ€chsten Stationen:
‱ Pilgern, unterwegs sein mit Gleichgesinnten als Kraftquelle, hat hier in St. Helena eine lange Tradition.
‱ Die Betrachtung der Natur in einer schön gestalteten Ecke im Seitenschiff.
‱ Kreatives Gestalten aus Naturmaterialien. Das Angebot, aus Astgabeln, Holzscheiben, BlĂ€ttern und Ă€hnlichem einen Engel zu erstellen, wurde sehr gut angenommen. Unter anderen fanden hier Familien mit Kindern eine Gelegenheit eigene Kreationen zu fertigen, die natĂŒrlich mit nach Hause genommen werden konnten.

Der Abschluss des Abends, ein gemeinsames Mahl im Chorraum, an schön gedeckten Tischen mit Brot, Wein und Saft wurde musikalisch begleitet vom Chor Sancanto.
Nach einem von allen gesprochenen Segensgebet ĂŒber Brot und Wein ergab sich Gelegenheit zum ErzĂ€hlen ĂŒber die EindrĂŒcke des Abends.
Alle Besucher waren bezaubert, unsere Kirche festlich beleuchtet, wenn auch nicht strahlend hell, zu erleben. Eine Stimmung war eingefangen, die uns zum Nachdenken brachte, was in unserem Glauben Kraftquellen sein können und wo sie zu finden sind.
Das Vorbereitungsteam dankt allen, die gekommen sind, um mit ihm die Überzeugung zu teilen, dass KirchenrĂ€ume BegegnungsrĂ€ume sind, die wir immer wieder neu mit viel Fantasie gestalten wollen.