Sankt-Helena
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Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe des gemeinsamen
Pfarrbriefes der Gemeinden unserer GdG

 

2020/1

2020/2

2020/3+4

2020/5

 

Winter

Ostern

Sommer

Herbst

 

2019/1

2019/2

2019/3+4

2019/5

2019/6

Winter

Ostern

Sommer

Herbst

Weihnachten

„Das Glück des Augenblicks“ - Wir feiern Firmung im Herbst 2020

31 Jugendliche aus unseren Gemeinden haben sich zur diesjährigen Firmvorbereitung angemeldet. Die Vorbereitungstreffen können von ihren Themen/Inhalten her wie geplant stattfinden und auch zusammen mit allen Firmlingen sein: die Treffen sind dieses Jahr außerhalb der Gemeindegottesdienste, da wir bei allen kirchlichen Veranstaltungen Mindestabstand einhalten müssen und die vom Bistum auferlegten Leitlinien zu beachten haben.

Herr Domkapitular Pfarrer Alexander Schweikert wird den Jugendlichen am 25. September das Sakrament der Firmungspenden:

Aufgrund der Anzahl der Jugendlichen wird es zwei Gottesdienste hintereinander geben: um 18.00 Uhr ist der Firmgottesdienst in St. Helena.

Gegen 19.15 Uhr beginnt der zweite Gottesdienst in St. Mariä Heimsuchung. Da in diesem Jahr die Hälfte aller Firmlinge aus Hehn/Dorthausen stammt, gibt es nach einigen Jahren nochmals eine Firmung in Hehn.

Die Jugendlichen stellen die diesjährigen Firmgottesdienste unter das Thema: „Das Glück des Augenblicks“. Ihre Paten und allernächsten Familienangehörigen können am Firmgottesdienst teilnehmen und bei ihren Firmlingen sitzen.
Bei allem „Abstand“ und angesagten „Sicherheitsmaßnahmen“ werden es feierliche und frohe Gottesdienste sein, in denen Gemeinschaft erfahrbar wird und die Gedanken der Jugendlichen einfließen.

Erstkommunion 2021

Neben den Informationen hier im Pfarrbrief gab es in den Ferien ein Anschreiben, dass in den Schulen verteilt wurde.

Zum Erstkommuniontermin 2021 können wir zur Zeit noch keine Angaben machen. Wir möchten zuerst einmal die verschobenen Erstkommunionfeiern im August und September und die weitere Entwicklung der Coronaregeln abwarten, um dann besser einschätzen zu können, unter welchen Bedingungen eine Vorbereitung, die dazugehörigen Gottesdienste und die Erstkommunionfeier möglich sind.

Im Oktober wird es dann einen Elternabend geben.

Wer möchte, dass sein Kind im nächsten Jahr zur Erstkommunion geht und noch nicht in die Informationsliste aufgenommen wurde, kann sich gerne unter folgender Mailadresse melden:
MarkusHeib@gmx.de


Endlich Erstkommunion…

Das Denken vermutlich viele Familien und vor allem die Kommunionkinder. Am letzten Augustwochenende feiern wir in St. Helena Rheindahlen und am ersten Septemberwochenende in St. Rochus Broich-Peel und St. Mariä Heimsuchung Erstkommunion. 89 Kommunionkinder sind im vergangenen Herbst in die Vorbereitungszeit gestartet.

„Alle in einem Boot, wir fahr´n durch die Zeit durch Freud und Leid und mit uns fährt auch Gott!“
Dieses Lied gab unserer Vorbereitung das Thema. Niemand hätte damals gedacht, dass wir so lange auf großer Fahrt sein werden, niemand konnte sich vorstellen, dass wir über Monate im Hafen festsaßen. Aber jetzt wurden die Segel neu gesetzt und wir feiern gemeinsam mit 81 Kinder und ihren Familien, unter den zur Zeit möglichen Bedingungen, ein Fest des Glaubens und des Lebens.

8 Familien haben sich entschlossen, dies erst im nächsten Jahr zu tun.

Ein Dankeschön sage ich allen, die in der Vorbereitungszeit als Katechetin die Kinder in den Gruppenstunden und auf dem Weg zum Fest begleitet haben. Wir haben es gerade noch den Einschränkungen geschafft, alle Gruppenstunden abzuhalten. Sie sind ein wesentlicher Baustein der Vorbereitung und leben von der Lebendigkeit der Kinder und vom Engagement der Katechetinnen.

Ein weiteres Dankeschön sage ich allen, die im Rahmen des Ordnungsdienstes um die Erstkommuniongottesdienste geholfen haben.

Dieser Dank gilt sicher ĂĽber den Festtag hinaus fĂĽr alle anderen Gemeindegottesdienste in unseren Kirchen, wo in der Hauptsache die Bruderschaften dafĂĽr sorgen, dass alle gut und sicher einen Platz in der Kirchenbank finden.

Hochzeiten 2021

Nachdem nahezu alle Hochzeiten des Jahres 2020 auf das kommende Jahr verschoben wurden, sind somit auch nahezu alle Samstage 2021 bei Pastor Josephs bereits belegt.
Paare, die im kommenden Jahr kirchlich heiraten möchten, werden gebeten, sich möglichst zeitnah zur Terminabsprache mit Pastor Josephs in Verbindung zu setzen.


Taufgottesdienste

Auch hier prägt Corona die Situation.
Wir haben letztlich die Wahl,
bei den ĂĽblichen 4-5 Familien in einem Gottesdienst (ca 45 min) die Teilnehmerzahlen heftig zu begrenzen (6-8 Personen) und klare Abstandsregeln zwischen den und innerhalb der Familien einzuhalten
oder aber immer für 2 Familien an den Tauftagen Kurzgottesdienste zu feiern, zu dem die Familien dann ca 20 Personen mitbringen können. (ca 15-20 min)
Wir bevorzugen im Moment die Variante mit den Kurzgottesdiensten und probieren dies aus.


Gottesdienste in Coronazeiten (1)

Gerne haben wir unsere Kirchen Anfang Mai wieder für Gottesdienste geöffnet, ein paar organisatorische Stellschrauben haben wir nachspannen müssen; inzwischen haben wir uns mit ein paar Kompromissen an die bestehenden Möglichkeiten gewöhnt. Meist kommen wir mit den verfügbaren Plätzen hin.
Mitte Juli hat die Stadt MG die Totenhallen für bis zu 150 Besucher bei Trauerfeiern geöffnet, ohne Abstand, ohne Mundschutz. Ob dies aktuell noch so gilt, wissen wir nicht.
Wir unsererseits haben sehr behutsam und in Einzelgesprächen bei den Trauerfällen diese Regelung im Blick und versuchen, sie hier und da an unsere Abstandsregeln in den Kirchen anzupassen. Die Familienmitglieder sitzen gerade im Umfeld des Begräbnisses eng beisammen und auch in einer Trauerfeier ist es gut, nicht alleine sitzen zu müssen. Mit aller Vorsicht lassen wir nach Absprache für die engsten Angehörigen Wege zu.
Einen herzlichen Dank möchte ich in alle Kirchen schicken, an die Damen und Herren, die an den Kircheneingängen Hilfestellungen anbieten, dass wir die Abstände einhalten. Kirchenvorstände, Bruderschaften, Männer und Frauen aus der Gemeinde… vielen lieben Dank.


Gottesdienste in Coronazeiten (2)

Sind wir bisher bei den Sonntagsgottesdiensten mit unseren Plätzen meist gut zurechtgekommen, stehen in nächster Zeit Gottesdienste an, die normalerweise all die Jahre sehr voll gewesen sind.
Allerheiligen, die Adventssonntage und auch Weihnachten haben wir bereits im Blick.
Die namentliche Nennung der im zurückliegenden Jahr Verstorbenen und die damit verbundene Einladung für die Angehörigen wird es in diesem Jahr in dieser Form nicht geben können. Wir überlegen, andere Formen eines Gedenkens in unseren Kirchen außerhalb der Gottesdienste, damit sich die Besucher über den Samstag 31.10. und Sonntag 01.11. verteilen.
Für die Adventsgottesdienste und erst recht für die Weihnachtstage suchen wir nach Lösungen, vielleicht fallen sie ganz anders aus als alles, was uns klassisch vertraut ist.


Gottesdienste in Coronazeiten (3)

Wir vermissen die vielen Bereicherungen unserer Gottesdienste durch unsere Chöre und unsere Instrumentalgruppen. Wir hoffen und wünschen uns, dass alle diese Gruppen nach den Coronazeiten wieder durchstarten und zu unserer gottesdienstlichen Vielfalt beitragen.
Wir haben in unseren Gottesdiensten unsere Messdienerinnen und Messdiener vermisst. Bitte, kommt nun wieder zurĂĽck, wir sind froh und dankbar fĂĽr Euren Dienst.
Wir vermissen in diesen Zeiten eine Reihe Ehrenamtler, die in den verschiedensten Aufgaben gebeten haben, eine Pause einlegen zu dĂĽrfen. Wir haben groĂźen Respekt vor Ihrem Wunsch, aber ohne Sie wird es auf Dauer nicht gehen.
Wir vermissen eine Reihe (vor allem älterer) Menschen in unseren Gottesdiensten, die schweren Herzens zu Hause bleiben und die ihrerseits auch die Teilnahme an unseren Gottesdiensten vermissen. Wir bleiben einander verbunden.


Sanierung unseres Jugendheimes am SĂĽdwall

Nach 2 Jahren ist die stufenweise Sanierung unseres Jugendheimes am SĂĽdwall nunmehr nahezu abgeschlossen.
Eine frische Farbgestaltung, modernisierte Sanitärbereiche, ein neuer Werkraum, eine jugendheimgerechte Gestaltung der Außenfassade….. all dies ist aus Kirchensteuermitteln finanziert worden.
Von den ca 180.000 Euro Gesamtkosten hat das Bistum 80% ĂĽbernommen; ca 20% hat trotz der Kosten beim Neubauprojekt Pfarrzentrum die Pfarrgemeinde St. Helena aus Eigenmitteln eingebracht.


Die Bauarbeiten an unserem neuen Pfarrzentrum

Selten hat mir ein Projekt solche Sorgen bereitet wie dieses. Der Kirchenvorstand und die verantwortlichen Gremien haben wie immer gewissenhaft geplant und überlegt. Aber niemand konnte damit rechnen, dass die Archäologen unter den früheren Parkplätzen vor dem Pfarrhaus Mauerreste einer Burg finden. Dies führt zu Verzögerungen und vor allem auch zu immensen Mehrkosten.
Die Pfarrgemeinde steht zu der gesetzlichen Pflicht, dass einem Grundstückseigentümer ca 15% der veranschlagten Bausumme zuzumuten ist, wenn bei den Ausschachtungen Bodendenkmäler gefunden werden. Wir zahlen auch, aber die 80.000 bis 100.000 Euro, die uns dies voraussichtlich kosten wird, tun uns richtig weh.
Archäologiekosten,
Hilfestellungen des Baunternehmens bei den Freilegungsarbeiten,
Neuberechnung Statik durch die Auflage, die Mauer zu erhalten,
Zeitverschiebungen auf der Baustelle
u.a.m.
es addiert sich. Die Pfarre ist in der Zahlpflicht, das Bistum beteiligt sich an den Zusatzkosten nicht.
Es war mit Bodenschätzen zu rechnen, so naiv war niemand, dies zu übersehen! Aber nicht in diesem Ausmaß und nicht mit diesen Kosten. Ich bleibe skeptisch bei denen, die jetzt sagen: „Das war doch klar!“
Dann gehen die Gedanken weiter….
Wenn es schon eine solche historische Burgmauer gibt, soll sie dann nicht sichtbar bleiben (zB mit einer Panzerglasplatte)? Anfang Juni hatte ich dies mit dem Vorsitzenden der Geschichtsfreunde besprochen und ihn zunächst eingeladen, ob er sich nicht auf Sponsorensuche hierfür geben könnte. Die Pfarrgemeinde scheidet hier als Geldgeber aus. Wäre eine Kirche gefunden worden, wäre es etwas völlig anderes! Aber eine Burg ist ein weltliches Gebäude. Da sind wir in der oben beschriebenen Grundstücksbesitzerhaftung, aber nicht in der Pflicht, mit immensen Zusatzkosten eine solche Panzerglasplatte o.ä. einzuplanen. Die Denkmalsichtbarkeit von früheren Kirchen zB im Boden des Mönchengladbacher Münsters taugt hier nicht als Vergleich.
Am 25.06.20 trafen sich dann in den Räumen der Stadtverwaltung die Fachleute der Bodendenkmalbehörden des Landes NRW, der Stadt MG und des Bistums, zusätzlich die Baudezernentin, unsere Architekten und vom Kirchenvorstand Herr Liffers, Frau Reich und ich. Ich habe gegen Ende der Besprechung die Sichterhaltung dort zur Sprache gebracht. Einhellige Empfehlung der Fachleute war es, darauf zu verzichten! Die beste Thermik für diese Mauer – und so hat sie ca 700 Jahre überlebt - ist wieder zugeschüttet im Erdreich gegeben. Nur mit hohem Kostenaufwand sei eine künstliche Thermik herstellbar; den Fachleuten reicht das Wissen um die Existenz der Mauer, sie ist in die Bodenpläne nunmehr eingezeichnet. Aber damit ist für die Fachleute auch alles gut.
Natürlich kann man mit Verweis auf die Kirchensteuer einfordern, dass die Pfarre die Kosten für eine Sichtbarkeitserhaltung übernimmt. Aber erstens sind wir bei einer Burganlage nicht zuständig und zweitens sind die fachlichen! Einschätzungen der Bodendenkmalbehörden für uns entscheidend.
Der eine oder andere Rheindahlener hat mich in den letzten Wochen mal beiseite genommen und erzählt, dass solche Funde frĂĽher mitunter schnell zugeschĂĽttet wurden. Dass es wohl unter dem Altenheim historische Ăśberbleibsel gibt, ebenso im Bereich der Tiefgarage, als diese am Marktplatz ausgehoben wurde. Und selbst von der Kirche aus in Richtung Schulzentrum gibt es Erinnerungen, dass möglichst schnell wieder private Baugruben geschlossen wurden….  Heute sind die Bodendenkmalbehörden immer vor Ort.
Den Vorsitzenden der Geschichtsfreunde habe ich über das Gespräch mit der Stadt am 25. Juni umgehend informiert. Das Projekt mit der Glasplatte wird nicht umgesetzt.

Wir blicken nach vorne….
Inzwischen sind auch die Bauferien vorbei. Jetzt werden die Fundamente gegossen und wir können endlich mit dem anfangen, was uns motiviert und wofür es diese Baustelle überhaupt gibt. Wir freuen uns auf das Wachsen und auf die Gestaltung eines neuen Pfarrzentrums, das im Sommer 2021 fertig werden soll.

„Einsam? Oder gemeinsam?“ - Angebote für Alleinstehende

Wir möchten herzlich zu einem Kennlerntreff für Alleinstehende einladen: Im kleineren Kreis gibt es die Gelegenheit mit Menschen in Kontakt zu treten, die einem sonst nicht begegnet wären, und die ebenfalls interessiert sind, neue Menschen kennen zu lernen (keine Partnervermittlung o.ä.).

Treffpunkt ist der „Helenatreff“ in unmittelbarer Nähe zur St. Helena Kirche (Mühlenwallstr. 73, bitte den Seiteneingang nehmen).
Aufgrund der anhaltenden Corona-Situation werden die Treffen nur mit 8 bis höchstens 10 Personen sein können. Daher wird bei Interesse um eine frühzeitige Anmeldung gebeten.

Fragen und Anmeldung bitte bei Evelyn Hinz, Tel: 02161 9072016 oder 0178 3265242 oder E-Mail: e.hinz@sankt-helena.de
Wir bitten um Verständnis dafür, dass diese Angebote vorbehaltlich der aktuellen Leitlinien im Bistum Aachen aufgrund der Corona-Situation gelten.

Von Oktober bis Dezember sind drei Treffen geplant:

Samstag, 24.10.2020, 18 – ca. 20 Uhr - Kennlerntreff für Alleinstehende (Anmeldung bis 09.10.2020; 5 € Kostenbeitrag)
Samstag, 21.11.2020, 16 – ca. 18 Uhr - Fröhlicher Spielenachmittag in der dunklen Jahreszeit (Anmeldung bis 16.11.2020)
Samstag, 05.12.2020, 16 – ca. 18 Uhr - Nikolausfeier bei Plätzchen, Liedern, Texten und Austausch

Termine zum Bibel Teilen

Wie können wir aus den uralten Texten der Bibel Hilfen für unser Leben in der heutigen Zeit herauslesen? Welche Botschaft enthalten sie für den gläubigen Menschen von heute? Diesen Fragen gehen wir beim Bibel Teilen nach.

• Dienstag, 15. September
• Dienstag, 6. Oktober
• Dienstag, 3. November
• Dienstag, 15. Dezember

Herzliche Einladung in den Helenatreff Mühlenwallstr. 73, Seiteneingang – jeweils um 19 Uhr.
Es wird um kurze Anmeldung entweder ĂĽber Telefon oder E-Mail unter 580463 oder hildegard-liffers@t-online.de wegen der begrenzten Anzahl von Teilnehmern und Teilnehmerinnen auf Grund von Corona gebeten.

„Am Anfang steht ein Wort….“ – Gebets – und Austauschkreis

Immer wieder erleben wir, dass Menschen sich besonders in schweren Zeiten Gott zu wenden; ein altes Sprichwort sagt dies aus: “Not lehrt beten“.
Im Grunde genommen kann und darf es auch anders sein: bevor wir etwas angehen oder etwas beginnt, oder eben in allen Zeiten dĂĽrfen wir zu Gott beten.
In der Gemeinschaft einer kleinen Gruppe können wir in einem geschützten Rahmen ansprechen, was uns gerade auf dem Herzen liegt und unsere persönlichen Anliegen vor Gott bringen, jeder für sich und alle gemeinsam.
So laden wir herzlich zu einem Gebets- und Austauschkreis ein: in der Regel am 1. Tag eines Monats; wir treffen uns reihum um 18.00 Uhr in den verschiedenen Kirchen und setzen uns in einen kleinen Kreis rings um eine Osterkerze: hören kleine Anregungen oder Impulse, bringen in Austausch, Gebet und Stille das, was uns berührt und bewegt vor Gott.

Wir nehmen die Gebetsanliegen, die vorab an den Einzelnen heran getragen werden, mit in jedes Treffen hinein und zĂĽnden ein Kerze fĂĽr uns nahestehende Menschen an.

Folgende Termine sind im Jahr 2020 angedacht (jeweils um 18.00 Uhr):

Mittwoch, 1.7.2020 in St. Helena, Rheindahlen
Samstag, 1.8.2020 in St. Matthias, GĂĽnhoven
Dienstag, 1.9.2020 in St. Rochus, Broich-Peel
Donnerstag, 1.10.2020 in St. Helena, Rheindahlen
Montag, 2.11.2020 in St. Mariä Heimsuchung Hehn
Dienstag, 1.12.2020 in St. Matthias, GĂĽnhoven

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an Evelyn Hinz, Gemeindereferentin in den Gemeinden rund um Rheindahlen: Tel 02161/ 9072016 oder Mobil: 0178 3265 242

Zum Flyer des Angebotes

„You never walk alone…“ - Einladung zum Gespräch im Rahmen eines Spazierganges

In der Regel hat jeder Mensch in sich den Wunsch oder das Bedürfnis mit einem anderen Menschen zu sprechen, eine/n Zuhörer/in zu finden, vielleicht die Sichtweise einen anderen zu hören, sich auszutauschen, und dabei sicher zu sein, dass das Gesprochene vertraulich bleibt und nicht weitergegeben wird.
Nicht immer ist im Alltag die Möglichkeit dazu da.
Daher möchten wir jeweils am ersten Mittwoch im Monat eine derartige Gesprächsmöglichkeit anbieten: mittwochmittags ab 11.30 Uhr; Treffpunkt ist jeweils nach Absprache vor einer unserer Kapellen oder Kirchen unserer GdG.
Bitte sich spätestens 24 Stunden vorher, bis dienstags 11.30 Uhr anmelden: bei Evelyn Hinz, Gemeindereferentin in den Gemeinden rund um Rheindahlen; Tel 0178 3265 242

Folgende Termine sind fĂĽr 2020 geplant:
1.7.2020/ 5.8.2020/ 2.9.2020/ 7.10.2020/ 4.11.2020/ 2.12.2020

Es besteht auch außerhalb dieses Angebots die Möglichkeit telefonisch Kontakt aufzunehmen und einen Termin/Ort für ein Gespräch oder einen Spaziergang abzusprechen.

Zum Flyer des Angebotes

Pfarrbrief und Gottesdienstplan

Neue E-Mail-Adresse

Die E-Mail-Adresse für die Beiträge zum St.-Helena-Teil des „WIR“ hat sich geändert.

Sie lautet nun: wir@sankt-helena.de


Wöchentlicher Gottesdienstplan per E-Mail

Wir werden die Länge der sonntäglichen Vermeldungen vor den Gottesdiensten in St. Helena demnächst etwas reduzieren. Auch zukünftig wird unsere Gottesdienstordnung mit den Totengedenken an den bisherigen Stellen ausgehangen.
Seit einigen Jahren bieten wir an, dass die Gottesdienstordnung auch per E-Mail zugesandt werden kann. Wer immer freitags aktuell diese Übersicht nach Hause geliefert bekommen möchte, kann dem Pfarrbüro St. Helena (pfarramt@sankt-helena.de) gerne eine E-Mail schreiben mit der Bitte, doch in diesen Verteiler aufgenommen zu werden.

Aktuelles aus der Grabeskirche St. Matthias GĂĽnhoven

Hinweise zur Teilnahme an den Gottesdiensten in der Grabeskirche finden Sie
>>> hier <<<


Neues Gottesdienstformat in der Grabeskirche

Ab September wird es in der Grabeskirche einmal im Monat das Angebot einer kleinen Abendandacht zum Gedenken an Verstorbene geben. Egal, ob diese in der Grabeskirche oder sonst irgendwo auf der Welt beigesetzt sind.
Wir feiern diese kleine Andacht mit Musik, Stille, Gebet und gedenken mit einem Symbol unserer Lieben.

Jeweils um 18.30 in der Grabeskirche am
Freitag, 11. September
Freitag, 02. Oktober
Freitag, 13. November
Freitag, 11. Dezember


Martinszug der Grundschule GĂĽnhoven

Leider kann der diesjährige St. Martinsumzug der KGS Holt am Teilstandort der Grundschule Günhoven aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie nicht im gewohnten Rahmen stattfinden. Stattdessen werden die Kinder der Schule im Rahmen des Möglichen den Martinstag im Klassenverband unter dem Motto „Anderen etwas Gutes tun“ verbringen.


Matthias-Treff

Der Matthias-Treff ist ein offenes Angebot in Form eines Trauercafés. Es bietet Ihnen den Raum, Menschen zu begegnen, die auch einen großen Verlust erlitten haben, weil ein ihnen nahestehender Mensch gestorben ist. Es kann helfen, sich mit Gleichgesinnten über Ihre Situation, Sorgen, Ängste, Gedanken und Fragen auszutauschen. Es wird geredet, geweint, geschwiegen, aber natürlich auch gelacht.
Warme und kalte Getränke und Gebäck stehen immer bereit. Das Angebot ist natürlich kostenlos!
Wegen der Sicherheitsmaßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus, ist eine Anmeldung notwendig. Falls sich mehr Teilnehmer anmelden, als Plätze zur Verfügung stehen, wird es einen weiteren Termin in diesem Monat geben.

Termine in 2020, jeweils mittwochs von 16.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr:
16. September
18. November
09. Dezember

Fragen und Anmeldung:
Gemeindereferentin Sandra Hofer, Tel: 0152/29912812, E-Mail: sandra_hofer@outlook.de


Spaziergang fĂĽr Trauernde

Wir treffen uns um 10 Uhr vor dem Haupteingang der Grabeskirche und machen uns auf zu einem ca. ein- bis anderthalbstündigen Spaziergang in die Umgebung der Grabeskirche. Im Gehen fällt es oft leichter, ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen. Neben bequemem Schuhwerk empfiehlt es sich etwas zu trinken dabei zu haben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und das Angebot ist natürlich kostenlos.

Termine in 2020, jeweils montags um 10 Uhr:
07. September
02. November
07. Dezember


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