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Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe des gemeinsamen
Pfarrbriefes der Gemeinden unserer GdG

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2016/3

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Die Àlteren Ausgaben finden Sie hier

FrĂŒhschichten in der Fastenzeit - Herzliche Einladung

Auch in diesem Jahr möchten wir FrĂŒhschichten in der vorösterlichen Bußzeit anbieten.
Am 27. und 28. MĂ€rz treffen wir uns um 6 Uhr in der Kirche , um uns Gedanken zum
Thema „Ostern – Auferstehung“ zu machen.

Auferstehung
Aufbrechen gegen die eigene Bequemlichkeit
Aufbrechen gegen die eigene Hoffnungslosigkeit
Aufbrechen gegen die eigene Sinnlosigkeit
Offen sein fĂŒr das nicht gesehene
Offen sein fĂŒr das nicht gedachte
Offen sein fĂŒr das nicht geplante
Offen sein fĂŒr das Leben

Peter Schiestl

Anhand dieses Textes werden wir fragen: was bedeutet Auferstehung fĂŒr uns?
Im Anschluß an die kurze Andacht werden wir gemeinsam im Helenatreff frĂŒhstĂŒcken.

Abschied von Linda Dembon

Als Linda Dembon im Sommer 2010 zu uns nach Rheindahlen kam und die Leitung des Jugendheims, der KOT ĂŒbernahm, da war der Start schwierig. Viele Jahre hatte ihr VorgĂ€nger die Arbeit dort mit seinen Schwerpunkten geprĂ€gt, ein paar Monate Pause waren entstanden, bis die Arbeit dann wieder aufgenommen werden konnte. Sie selber kam frisch von der Uni und sie kam von „außerhalb“, kannte niemanden und musste sich all ihre Kontakte hier erst aufbauen. Auf einen Hinweis der Regionalstelle hin hatten wir Kontakt miteinander gefunden.

Dann hat sie ihren Dienst angetreten, hat sich ein Bild gemacht von den Aufgaben und Notwendigkeiten und hat konsequent den Weg eines Neuaufbaus betrieben. Weniger stark der Blick auf politische Arbeit oder Angebote fĂŒr Ă€ltere Jugendliche; stark den Blick gerichtet auf Kinder und Teenies. Genau da sah sie ihren Ansatzpunkt! Das war konsequent, auch wenn es fĂŒr manchen gewöhnungsbedĂŒrftig war. Aber in der
SozialpĂ€dagogik gibt es viele sehr unterschiedliche AnsĂ€tze. Linda Dembon hat, auch weil sie freie Hand und RĂŒckendeckung vom Pastoralteam bekam, ihren Ansatz gefunden, ausgebaut und erfolgreich damit agiert.

Sie als „umtriebigen Mittelpunkt“ des alltĂ€glichen Betriebes eines Jugendheims zu bezeichnen, ist sehr positiv gemeint, drĂŒckt aber nur eine von vielen Seiten ihrer Arbeit aus. Jeden Tag jede Menge Kinder um sich rum – und alle wollen was, alle Achtung! Gleichzeitig baute sie eine Struktur in ihrer Arbeit auf, die auch auf demokratische Akzente setzte: Die Kinder durften, sollten und mussten mitreden, mitentscheiden und gleichzeitig aber auch die Verantwortung dafĂŒr tragen! Und sie kannte viele Geschichten der Kinder und ihrer Familien, nahm Anteil an deren Freud und Leid und nahm sich oft genug auch Zeit, trotz aller Betriebsamkeit um sie herum, lange und intensiv einzeln zuzuhören. Sie arbeitete gerne mit Initiativen der Gemeinde zusammen, seien es der Mittagstisch der KFD, die Hausaufgabenhilfe, diverse Kinderbibeltage. Sie stand bei Fragen der KJG und KSJ zur VerfĂŒgung und war bei den Pfarrfesten mit Angeboten prĂ€sent. Oft genug verwechselte ein Kind die Anrede und sagte nicht „Linda“, sondern „Mama“. Das ist bestimmt keine schlechte sprachliche Verwechslung gewesen.

Linda Dembon geht zum 31. MĂ€rz aus unserer Stadt weg und zieht nach Baden-WĂŒrttemberg. Somit verlĂ€sst sie unsere KOT. Es wird wohl sowohl bei den Kids als auch bei Linda Dembon am Ende das eine oder andere TrĂ€nchen geben. Das ist gut so. Es zeigt, dass beide Seiten einander ans Herz gewachsen waren.

Liebe Linda Dembon, vielen, vielen Dank fĂŒr Ihre wertvolle Arbeit mit unseren Kindern und Jugendlichen. Sie haben richtig was aus Ihren Freiheiten gemacht. Einfach gut! Viel GlĂŒck in der Zukunft. Die Menschen in Ihrer neuen Heimat können sich auf Sie freuen!

Endstation Sehnsucht!?

Grabeskirche St. Matthias GĂŒnhoven, Karfreitag, 14. April um 19.30 Uhr

Mit dem Tod Jesu am Kreuz starben fĂŒr die Menschen, die ihn sehr eng begleitet haben, auch viele ihrer TrĂ€ume und LebensentwĂŒrfe...
Wie gehen sie und wie gehen wir um mit geplatzten WĂŒnschen, EnttĂ€uschungen, mit den Momenten des Scheiterns in unserem Leben? Wie spĂŒren wir trotzdem immer wieder neu einer Hoffnung nach, die unser Leben bewegen möchte?

Sie sind eingeladen, in der Ruhe des Karfreitag durch Texte, Momente der Stille und im Klang der Musik mit ihrer Sehnsucht in Kontakt zu kommen.

Musik: Marieke Bröckers/Querflöte
Texte: Markus Heib/Gemeindereferent

Jubelkommunion 2017
am 10. Juni um 17.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Helena

Liebe Jubilarin, lieber Jubilar,

der Arbeitskreis Caritas und Soziales der Pfarre St. Helena, Rheindahlen, richtet auch in diesem Jahr das Fest der Jubelkommunion aus.
Ehemalige Kommunionkinder aus Rheindahlen, Gerkerath, Sittard, Mennrath, GĂŒnhoven und Broich, die 1967 in St. Helena Rheindahlen, St.

Mathias GĂŒnhoven oder St. Rochus Broich-Peel zur "Ersten Heiligen Kommunion" gegangen sind, laden wir hiermit herzlich zur Jubelkommunion
am 10. Juni ein. Herzlichst eingeladen sind auch die Jubilare, die vor 60, 70 oder mehr Jahren mit zur Erstkommunion gegangen sind, auch wenn
es eine andere Pfarrgemeinde war.
Nach dem Festgottesdienst um 17.30 Uhr in unserer Pfarrkirche St. Helena Rheindahlen, laden wir Sie hiermit herzlich zu einem kleinen Umtrunk

in die Pfarrkirche ein.
Es ist sicher sehr schön, sich nach langer Zeit einmal wieder zu sehen und in Erinnerungen zu schwelgen. Es war doch bestimmt fĂŒr Sie ein tolles

Kindheits-Fest! Fotos und Poesiealben dĂŒrfen gerne mitgebracht werden.
Sollten Sie noch "Ehemalige" kennen, wĂŒrden wir uns ĂŒber die Weitergabe des o.g. Termins sehr freuen. Es wĂ€re schön, wenn Sie an Ihrem

JubilĂ€ums-Sonntag fĂŒr sich und Ihre Mitjubilare Zeit fĂ€nden.
Ihre Ansprechpartnerin fĂŒr das Pfarrcaritas-Team ist Walburga Ohoven (Vorsitzende der Pfarrcaritas, Tel.: 583319).

Jubelkommunion 2017
am 10. Juni um 17.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Helena

LChristen öffnen ihre Kirche

Seit mehr als 20 Jahren gibt es bei uns „Christen öffnen ihre Kirche“. Maßgeblich daran beteiligt war Heinz Willms. Seit der GrĂŒndung war er der Koordinator der mehr als 30 ehrenamtlichen Helfer. Nun gab er diese TĂ€tigkeit zum Jahreswechsel aus persönlichen GrĂŒnden auf.
Seine Nachfolgerin ist Sabine Stein.
FĂŒr seinen Einsatz möchten wir uns herzlichst bedanken, wĂŒnschen ihm alles Gute und, um es mit seinen Worten zu sagen: „Vergelt‘s Gott!“

Pfarrbrief und Gottesdienstplan

Neue E-Mail-Adresse

Die E-Mail-Adresse fĂŒr die BeitrĂ€ge zum St.-Helena-Teil des „WIR“ hat sich geĂ€ndert.

Sie lautet nun: wir@sankt-helena.de


Wöchentlicher Gottesdienstplan per E-Mail

Wir werden die LĂ€nge der sonntĂ€glichen Vermeldungen vor den Gottesdiensten in St. Helena demnĂ€chst etwas reduzieren. Auch zukĂŒnftig wird unsere Gottesdienstordnung mit den Totengedenken an den bisherigen Stellen ausgehangen.
Seit einigen Jahren bieten wir an, dass die Gottesdienstordnung auch per E-Mail zugesandt werden kann. Wer immer freitags aktuell diese Übersicht nach Hause geliefert bekommen möchte, kann dem PfarrbĂŒro St. Helena (pfarramt@sankt-helena.de) gerne eine E-Mail schreiben mit der Bitte, doch in diesen Verteiler aufgenommen zu werden.

Neue Termine zum Bibel Teilen

Wie können wir aus den uralten Texten der Bibel Hilfen fĂŒr unser Leben in der heutigen Zeit herauslesen? Welche Botschaft enthalten sie fĂŒr den glĂ€ubigen Menschen von heute? – Diesen Fragen gehen wir beim Bibel Teilen nach.

Herzliche Einladung in den Helenatreff, MĂŒhlenwallstr., Seiteneingang, jeweils um 19 Uhr.

Die nÀchsten Termine sind:
Dienstag, 03. Januar
Dienstag, 07. Februar
Dienstag, 14. MĂ€rz
Dienstag, 25. April

Urnen und SÀrge bei BegrÀbnisgottesdiensten

Seit einiger Zeit diskutiert das Pastoralteam die Frage, ob wir die bisherige Regelung, bei BegrÀbnisgottesdiensten weder Urne noch Sarg vor dem Altar in der Kirche (und in den Kapellen) zuzulassen, beibehalten sollen. Seit Anfang des Jahres haben wir die drei PfarreirÀte befragt und wir verÀndern diese Regelung in Absprache mit den Gremien ab sofort.
SĂ€rge sind auch weiterhin bei BegrĂ€bnisgottesdiensten in unseren Kirchen nicht zugelassen. Die TĂŒr- oder Außentreppenanlagen sind schlicht zu eng fĂŒr ein wĂŒrdevolles Hinaustragen des Sarges aus der Kirche.
Bei Urnen lassen wir die Aufstellung zukĂŒnftig zu. Es liegt in der Entscheidung der Hinterbliebenen, dies mit dem Bestattungsunternehmer zu besprechen und den Ablauf zu organisieren.

Äußere Gestaltung:
‱ Seitlich vom Altar kann dann in einer schlichten Form die Urne aufgestellt und mit dezenter Dekoration versehen werden. (Alle Aufbauten mĂŒssen rechtzeitig vorher mit dem KĂŒster abgesprochen werden!)
‱ Wie bisher kann eine kleine Staffelei mit einem Foto des Verstorbenen aufgestellt werden.
‱ Maximal ein kleines Blumengebinde (z.B. Kranz, Ring oder Herz) darf aufgestellt werden. Alle anderen Blumengebinde mĂŒssen direkt zum Friedhof gebracht werden.

Einbindung in die Liturgie:
‱ Die Segnungsfeier, die bisher in der Totenhalle des Friedhofs gehalten wurde, wird an das Ende des Gottesdienstes in der Kirche gelegt. Nach dem Schlusssegen werden vor der Urne stehend die „Gebete
aus der Totenhalle“ gesprochen, anschließend wird die Urne von dem liturgischen Leiter und den engsten Angehörigen zum Kirchenausgang begleitet. Bestatter, Nachbarn, Freunde oder Angehörige tragen die Urne. Mit dem Fahrzeug des Bestatters wird die Urne zum Friedhof gefahren (nicht in Broich oder Hehn).
‱ Auf dem Friedhof versammelt sich die Trauergemeinde nur noch vor der Halle, dort ist die Urne aufgestellt und es geht nach einer kurzen Sammlung ohne den „Ritus aus der Totenhalle“ zur Beisetzungsstelle.
‱ Gibt es in den Tagen vor den BegrĂ€bnisgottesdiensten ein Sterberosenkranzgebet in den Kirchen, ist eine Aufstellung der Urne hierzu nicht erlaubt.

Sonstige Hinweise:
‱ Alle zusĂ€tzlichen Kosten, die beim Bestatter entstehen könnten (z.B. erhöhter Personalaufwand, Transport der Urne zwischen Kirche und Friedhof, Aufbau und Schmuck in der Kirche), tragen die Hinterbliebenen.
‱ Die KirchenvorstĂ€nde werden in ihren nĂ€chsten Sitzungen beraten und dann synchronisieren, ob fĂŒr den Mehraufwand der Pfarren durch dieses Angebot eine moderate GebĂŒhr erhoben wird, die ĂŒber den Bestatter abgerechnet wird.

Zum Abschluss weisen wir aber auch noch einmal darauf hin, dass dies nur die Regelung darstellt, wenn Angehörige die Aufstellung der Urne in der Kirche beim BegrĂ€bnisgottesdienst wĂŒnschen. Auch alle bisherigen Abschiedsformen, dann mit den Urnen erst auf den Friedhöfen, bleiben weiterhin möglich.

Aktuelles aus der Grabeskirche St. Matthias GĂŒnhoven

Einmal, da sehn wir uns wieder
“ – Teil 2

Neue Lieder zu Tod und Leben am Freitag, den 7. April von 19.30 Uhr – ca. 20.45 Uhr in der Grabeskirche St. Matthias GĂŒnhoven.

Deutschsprachige Liedermacher und Gruppen singen seit vielen Jahren in ihren Liedern von Leben und Tod, Hoffnung und Trauer, Lebensfreude und EnttÀuschungen:
Ein Abend mit bekannten und unbekannten Liedern. Es werden Lieder von Reinhard Mey, Klaus Hoffmann, Peter Maffay, Herbert Groenemeyer u.a.m. gesungen.
Gesang und Instrumente: RĂŒdiger Puschmann, Lothar Ricken, Helmut Schroers, Harald Josephs, Benedikt Ricken;
Zwischentexte: Evelyn Hinz


Auferstehungsfeier am Ostermorgen

„Ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier, denn er ist auferstanden.“ (Mt 28,5-6)
Wir feiern Auferstehung
 und beginnen vor der Kirche mit einem Osterfeuer kurz vor Sonnenaufgang, am 16. April um 6.15 Uhr in St. Matthias, GĂŒnhoven.
Im Anschluss an die Heilige Messe laden wir zu einem gemeinsamen OsterfrĂŒhstĂŒck ein (an der GĂŒnhovener Straße 95 a).

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